Jahresbericht der Hilfe für tibetische Flüchtlinge 2025

Jahresbericht der Hilfe für tibetische Flüchtlinge 2025

Einleitung

Mundgod Nonne beim Vortrag am Science Day

Die Hilfe für tibetische Flüchtlinge ist seit über 40 Jahren ein zentraler Bestandteil der Arbeit des Tibetischen Zentrums und ein wichtiger Satzungszweck des Vereins. Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe sowie die Unterstützung beim Erhalt und der Weiterentwicklung der tibetisch-buddhistischen Kultur im Exil.

Durch Patenschaften und Projektförderungen unterstützt das Tibetische Zentrum vor allem Nonnen, Mönche, Lehrerinnen und Lehrer sowie medizinisches Personal in den Klöstern Sera Jhe in Südindien sowie den Nonnenklöstern Jangchub Choeling in Mundgod und Wakha in Ladakh.

Die enge Verbindung zu den Klöstern in Indien bildet dabei seit vielen Jahren auch eine wichtige spirituelle Grundlage für die Arbeit des gesamten Vereins. Unsere Arbeit lebt von gegenseitigem Austausch, Verbundenheit und großem Respekt. Viele Menschen erfahren durch die Begegnung mit den Mönchen und Nonnen sowie durch das Studium der buddhistischen Philosophie Orientierung, Mitgefühl und neue Perspektiven für die Herausforderungen unserer Zeit. So ist die Unterstützung längst nicht mehr als reine Hilfe von West nach Ost zu verstehen, sondern als eine gewachsene Verbindung, von der beide Seiten profitieren.

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